Erholung der Edelmetalle nach der Japan-Katastrophe
Die Stahlproduktion ist jetzt im Juni insgesamt wieder auf Erholungskurs. Doch wie hatte sich die Japan-Katastrophe auf die Stahlproduktion ausgewirkt?
Trotz der Japan-Katastrophe stieg die globale Stahlproduktion im März, denn bis auf die USA und Japan sind alle wichtigen Märkte gewachsen. Wegen der Produktionsausfälle und Stromengpässen nach der Katastrophe verringerte sich die Stahlproduktion um 2,7 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr. Bis jetzt besteht in Japan noch ein Rückgang, da die Produktion in einigen Werken noch nicht wieder vollständig am laufen ist. Auch in den USA sank die Stahlproduktion. In der EU hingegen gab es einen Anstieg von vier Prozent. In Deutschland blieb es im Vergleich zum Vorjahr auf dem gleichen Niveau. Vier Millionen Tonnen wurden produziert.
Auch die Rohstoffpreise erholen sich. Edelmetall und Kupfer lassen einen Preisanstieg erkennen, obwohl China mit einer nachlassenden Konjunktur die Preise belastetet. Doch die chinesische Wirtschaft zeigten einen weniger starken Rückgang als erwartet. Somit stieg der Aluminiumpreis um 0,7 Prozent auf 2608 Dollar je Tonne an.
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